Referenten

Unsere Referenten

Hier finden Sie eine Übersicht unserer diesjährigen Referenten.

gat

29.11.2017 – 13:00-14:30

Klaus-Peter Dietmayer

Geschäftsführer erdgas schwaben GmbH, Augsburg

 

Diskurs Sektorenkopplung – Aspekte der Sektorenkopplung

„Wie kann eine intelligente, systemoffene Kopplung der Sektoren stattfinden?
Ist die Gasinfrastruktur die Lösung, um die Langfristspeicherung von Energie, bei gleichzeitiger Stärkung der Resilienz des Gesamtenergiesystems, zu ermöglichen?“

 

Prof. Dr. rer. nat. Thomas Bruckner

Leiter Professur für Energiemanagement und Nachhaltigkeit, Universität Leipzig, Leipzig

Diskurs Sektorenkopplung – Klimaschutz

„Ambitionierter kosteneffizienter Klimaschutz erfordert bereits heute die schrittweise Einführung und mittelfristig den Markthochlauf der Power-to-X Technologien, da das Erreichen der bezogen auf das Jahr 2050 volkswirtschaftlich gewünschten Größenordnung ohne längere Vorlaufzeiten nicht umsetzbar wäre.“

Achim Zerres

Abteilungsleiter Energieregulierung, Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Bonn

 

Diskurs Sektorenkopplung – Regulatorische Rahmenbedingungen

 

Dr. Matthias Krumbeck

Leiter Spezialservice Gas und Prokurist, Westnetz GmbH, Dortmund

Diskurs Sektorenkopplung – Netzwirtschaftliche und netztechnische Perspektive

Univ.-Prof. Dr.-Ing Albert Moser

Leiter Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft, RWTH Aachen, Aachen

 

Diskurs Sektorenkopplung – Energiemengenbilanz und kapazitive Betrachtung

 

Kirsten Hasberg

Hasberg Media UG, Berlin

Panel Digitalisierung – Digitalisierung und Dezentralisierung

„Dezentralisierung ist einer der Kerntreiber der Energiewende – jetzt kommt die Digitalisierung dazu. Mit dezentralen Technologien wie Blockchain wird nach der Versorgungsinfrastruktur nun auch die Abrechnungs- und Handelsinfrastruktur dezentralisiert. Die Energiewende und die Internettechnologien haben diesen dezentralen Ansatz gemeinsam – jetzt gilt es, die Synergieeffekte zu heben.“

Dr.-Ing. Andreas Cerbe

Netzvorstand, RheinEnergie AG, Köln

 

Panel Digitalisierung – Impuls 1: Das digitale Stadtwerk vor Ort – komplexe Lösungen für komplexe Aufgaben

„Aktuell schlagen die Stadtwerke die Brücke vom traditionellen Geschäft in eine digitale Zukunft. Sie verfügen über den wichtigsten Schlüssel: Kundennähe. Und sie können am ehesten kombinierte Angebote über alle Wertschöpfungsstufen hinweg entwickeln.“

 

Jochen Schwill

Geschäftsführer Next Kraftwerke GmbH, Köln

Panel Digitalisierung – Impuls 2: Gesamtsystemischer Mehrwert virtueller Kraftwerke

„Strom ist nicht immer gleich viel wert. Diesen einfachen Umstand machen sich inzwischen nicht mehr nur die großen Energieversorger zunutze. Auch tausende Mitglieder in unserem Virtuellen Kraftwerk profitieren nun davon, denn sie produzieren oder verbrauchen Strom, wenn es für das Gesamtsystem sinnvoll ist. Gemeinsam in unserem Virtuellen Kraftwerk verbunden bilden sie die kritische Masse, um an verschiedenen Strommärkten aktiv zu werden.“

Prof. Dr.-Ing. Peter Missal

Geschäftsführer e-rp Netze GmbH, Alzey

 

Panel Digitalisierung – Impuls 3: Regionalisierung der Energieversorgung auf Verteilnetzebene

„Das Leuchtturmprojekt KIBOenergy untersucht eine optimale Systemintegration der verschiedenen Energieteilsysteme (Sektorenkopplung). Dies erfolgt dezentral auf Verteilnetzebene am Modellstandort Kirchheimbolanden durch Betrachtung einer Energiezelle.“

wat

29.11.2017 – 13:00-14:30

 

Volker Angres

ZDF, Mainz

Podiumsdiskussion (Moderation) – Umwelt- und Gewässerschutz quo vadis? – eine SWOT-Analyse zu Spurenstoffen, Nitrat & Co.

„Jederzeit sauberes Wasser aus dem Hahn: Das macht uns nachlässig.
Und lässt uns die Gefahren nicht ernst genug nehmen: Agrarchemische Rückstände aus der Landwirtschaft, nano-Partikel auch aus Zahncremes und Medikamenten-Reste stellen Wasserwerke vor erhebliche Herausforderungen.

Steffen Pingen

Deutscher Bauernverband e.V., Bonn

 

Podiumsdiskussion – Umwelt- und Gewässerschutz quo vadis? – eine SWOT-Analyse zu Spurenstoffen, Nitrat & Co.

„Das umfassend novellierte Düngerecht wird weitere Verbesserungen im Gewässerschutz bringen und ist eine gute Grundlage, die erfolgreichen Kooperationen zwischen Landwirtschaft und Gewässerschutz zu intensivieren. Ziel hierbei ist es, sowohl die Bereitstellung von Trinkwasser als auch die Versorgung mit Nahrungsmitteln zu gewährleisten.“

 

Dr. Arnold Quadflieg

Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Wiesbaden

Podiumsdiskussion – Umwelt- und Gewässerschutz quo vadis? – eine SWOT-Analyse zu Spurenstoffen, Nitrat & Co.

„Alleine mit freiwilligen kooperativen Instrumenten ist das Problem der zunehmenden Belastung der Gewässer mit Nährstoffen und Spurenstoffen nicht in den Griff zu bekommen. Der spürbare Wandel der Agrarstruktur mit zunehmender Nachfrage nach landwirtschaftlicher Biomasse (energetische Nutzung, Bioraffinerien) wird zukünftig zu einer weiteren Intensivierung der Landwirtschaft und weiteren Nutzungs- und Flächenkonkurrenzen führen. Gefragt ist ein Mix zielführender planerischer, ordnungsrechtlicher, kooperativer und ökonomischer Instrumente, um den ambitionierten qualitativen Zielsetzungen des Gewässerschutzes gerecht zu werden. Neben dem Landwirtschaftsrecht kommt der konsequenten Anwendung des Wasserrechts erhöhte Bedeutung zu. Dank technologischer Entwicklungen der Spurenstoffanalytik kann nahezu jeder Stoff im Wasser nachgewiesen werden. Die entscheidende Frage ist, welche der nachweisbaren Stoffe umwelt- und/oder humantoxikologisch relevant sind. Eine offensive und objektive Kommunikationsstrategie der Wasserversorgungsunternehmen würde die Chance bieten, die Bevölkerung zu sensibilisieren, aufzuklären und in der medialen Welt veröffentlichte verdrehte Inhalte zu Spurenstoffen zu erkennen.“

Prof. Dr.-Ing. Frieder Haakh

Zweckverband Landeswasserversorgung, Stuttgart

 

Podiumsdiskussion – Umwelt- und Gewässerschutz quo vadis? – eine SWOT-Analyse zu Spurenstoffen, Nitrat & Co.

„Das lobbygesteuerte Sektorendenken beim Umwelt- und Gewässerschutz muss durch einen systemischen Ansatz überwunden werden, bei dem sich selbst regulierende Prozesse zu sinkenden Nitrat- und PSM-Konzentrationen mit reduzierten Aufwandsmengen sowie rückläufigen Belastungen durch organische Spurenstoffen führen.“

 

Paul Kröfges

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V., Düsseldorf

Podiumsdiskussion – Umwelt- und Gewässerschutz quo vadis? – eine SWOT-Analyse zu Spurenstoffen, Nitrat & Co.

„Als Gewässer- und Umweltschützer orientiere ich mich vor allem am Vorsorge- und Verursacherprinzip. Daher wehre ich mich gegen alle Versuche, die Allgemeinheit zur Kasse zu bitten, wenn klar ist, wer für eine Belastung verantwortlich ist. Ebenso lehne ich es ab, aus wirtschaftlichen Gründen ungeklärte Risiken in Kauf zu nehmen, wenn verträglichere Lösungen, z.B. beim Einsatz von Agrochemikalien und Medikamenten, möglich sind.“

Dr. Günter Müller

Currenta GmbH & Co. OHG, Dormagen

 

Podiumsdiskussion – Umwelt- und Gewässerschutz quo vadis? – eine SWOT-Analyse zu Spurenstoffen, Nitrat & Co.

„Die Belastung der Gewässer mit Chemikalien ist durch eine Reihe von Maßnahmen in den letzten Jahrzehnten deutlich reduziert worden. Eine Strategie wie noch vorhandene Spurenstoffe im Wasser weiter vermindert werden können, wurde dieses Jahr in einem Stakeholder-Dialog des Bundes u. a. mit Industrie und Wasserwirtschaft erarbeitet.“

 

Christian Ziemer

Siemens AG, Nürnberg

Themensession Wasser 4.0 (Moderation) – Wasser 4.0 – Ist die digitale Revolution für die Branche tatsächlich ein Gewinn?

„Digitalization changes everything“

Prof. Dr.-Ing. Bert Bosseler

IKT – Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH, Gelsenkirchen

 

Themensession Wasser 4.0 – Smart Grids, Smart Meter, Smart Cities – Alles Smart oder was?

„Auf internationaler Ebene wird im ISO 268 intensiv an der Entwicklung von technischen Standards gearbeitet, um die Nachhaltigkeit einschließlich „Smartness“ von Kommunen und deren Infrastrukturen besser zu beschreiben und auch messbar zu machen.“

 

Markus Lermen

energis-Netzgesellschaft mbH, Saarbrücken

Themensession Wasser 4.0 – Digitalisierung und Big Data – Wie schaffen wir den Weg zu Versorgung 4.0?

„Die Digitalisierung hat uns bereits fest im Griff. Neue Dienstleistungen und Geschäftsmodelle bieten neue Chancen und sichern Marktanteile. Ohne leistungsfähige IT-Strukturen wird die digitale Transformation jedoch scheitern.“

Jens Feddern

Berliner Wasserbetriebe AöR, Berlin

 

Themensession Wasser 4.0 – Digitalisierung in der Praxis: Optionen – Sicherheit – Handlungsbedarf

„Unsere Infrastrukturen werden immer intelligenter. Die Entwicklungen in Richtung Smart City und Wasser 4.0 sind dynamisch und eröffnen vielfältige Chancen. Cybersicherheit ist in diesem Kontext wichtig. Einzig im Umfeld versorgungswichtiger Anlagen sollte sie zu starken Beschränkungen von technisch Machbarem führen.“

gat

29.11.2017 – 15:30-16:30

 

Dr. Heiko Lohmann

Herausgeber ener|gate, Berlin

Panel (Moderation) – Gas kann grün – Mehr Klimaschutz durch innovative Gastechnologien

„In der Vergangenheit wurde die Energiewende häufig als Stromwende verstanden. Seit der Vereinbarung von Paris 2015 und dem Klimaschutzplan der deutschen Bundesregierung ist klar, dass auch eine „Wärme-“ und eine „Verkehrs-Wende“ nötig sind. Insbesondere im Wärmemarkt kann dabei „grünes“ Erdgas, Biomethan oder synthetisches Gas eine wichtige Rolle spielen. Wie dies gehen kann, ist zu diskutieren.“

Dr. Johannes Töpler

Stellvertretender Vorsitzender Deutscher Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband e. V., Aichwald

 

Panel – Gas kann grün – Mehr Klimaschutz durch innovative Gastechnologien

 

Dr. Claudius da Costa Gomez

Geschäftsführer Fachverband Biogas, Freising

Panel – Gas kann grün – Mehr Klimaschutz durch innovative Gastechnologien

„Die Infrastruktur der Gasversorgung in Deutschland ist der natürliche Partner der erneuerbaren Energiewende.“

René Schoof

Head of Energy Storage Technology, UNIPER Energy Storage GmbH, Essen

 

Panel – Gas kann grün – Mehr Klimaschutz durch innovative Gastechnologien

 

Peter Flosbach

Technischer Geschäftsführer, Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH, Dortmund

Panel – Gas kann grün – Mehr Klimaschutz durch innovative Gastechnologien

„Erdgas ist allen konventionellen Energieträgern beim CO2-Ausstoß und den Feinstaubemissionen deutlich überlegen. Bei unseren Wärmekunden ist bei der Ablösung der CO2-intensiven Energieträger Öl und Kohle auch aufgrund seiner Preiswürdigkeit Erdgas die erste Wahl. Um die Klimaziele der Bundesregierung zu erfüllen, werden wir neue Wege gehen und auf innovative Wärmelösungen setzen. Industrielle Prozessabwärme mit ergänzender KWK, moderner Gasspitzenlasterzeugung sowie Power-to-Heat-Technologien werden die Wärmenetze speisen. Wir planen bei der Ablösung unseres alten Dampfnetzes den Primärenergiefaktor um über 70% zu senken. Darüber hinaus sehen wir eine große Chance darin, unsere Gasverteilnetze bis 2030 zunehmend auf wasserstoffhaltige und synthetische Gase vorzubereiten. Gas kann grün! Und wir als Industrie werden die Chancen für den Transformationsprozess konsequent nutzen. Ökologisch, ökonomisch und volkswirtschaftlich ist dies die beste Lösung.“

Uwe Ringel

Geschäftsführer Betrieb und Sicherheit, ONTRAS Gastransport GmbH, Leipzig

 

Panel – Gas kann grün – Mehr Klimaschutz durch innovative Gastechnologien


„Grüngase und Infrastruktur sind ein Schlüssel zum Gelingen der Energiewende. Die Sektorenintegration mit Gas ist zwingend zum Erreichen der Klimaziele zu volkswirtschaftlich vertretbaren Kosten. Gas kann kurzfristig die Treibhaus-Emissionen besonders in den Sektoren Wärme und Verkehr senken.“

 

Ulrich Benterbusch

Leiter Wärme und Effizienz in Industrie und Haushalten sowie nachhaltige Mobilität, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin

Panel (Moderation) – CNG als Baustein einer nachhaltigen Mobilitätsstrategie

„Für die Energiewende im Verkehrssektor gilt: Ein „Weiter so“ ist nicht mehr möglich. Laut dem Klimaschutzplan 2050 muss der Verkehrssektor seine CO2-Emissionen bis 2030 um 40-42% reduzieren. Meine These lautet: Dies geht nicht allein durch Strom als Kraftstoff – hier brauchen wir auch Gas als Teil der Lösung.“

Helge Pols

Leiter Stabstelle Klimafreundliche Mobilität, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Bonn

 

Panel CNG – Impuls 1: Politische Rahmenbedingungen für den Einsatz von CNG und erneuerbaren Gasen als Kraftstoffe

 

Dr. Carsten Weber

Ford AG, Köln

Panel CNG – Impuls 3: Zukunft der E-Fuels

„Gibt es eine Zukunft der individuellen Mobilität ohne Verbrennungsmotor? Ein moderner, eigens für den Erdgas- und Methan-Betrieb ausgelegter, hoch effizienter und sauberer Verbrennungsmotor, der in einem elektrifizierten Antriebsstrang integriert ist, stellt eine energetisch, sowie mit Blick auf die Umwelt, ein sinnvolles Konzept zum Antrieb dar.“

wat

29.11.2017 – 15:30-17:00

Peter Fuhrmann

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Stuttgart

 

Themensession Wasserpolitik – Überprüfung der EU-Wasserrahmenrichtlinie – Wie weit soll das Paket aufgeschnürt werden?

„Die WRRL hat sich mit ihrem integralen und einzugsgebietsspezifischen Ansatz bewährt. Diese Grundsätze müssen auch über 2027 hinaus Bestand haben. Zur Erreichung der ambitionierten Ziele bedarf es weiterer Bewirtschaftungszyklen. Hierfür sind auf europäischer Ebene die Weichen rechtzeitig zu stellen.“

 

Oliver Löbel

EurEau, Brüssel

Themensession Wasserpolitik – Aktuelle Entwicklungen der Brüsseler (Trink)Wasserpolitik – Wie positioniert sich der europäische Verband der Wasserversorger dazu?

„EurEau unterstützt proaktiv die Überarbeitung der Trinkwasserrichtlinie. Da sie sich in der Praxis bewährt hat, liegt der Schwerpunkt auf Aktualisierungen. EurEau hat Vorschläge für ein europäisches Anerkennungsverfahren für Materialien in Kontakt mit Trinkwasser vorgelegt.“

Hermann Löhner

Fernwasserversorgung Franken, Uffenheim

 

Themensession Effizienz und Wirtschaftlichkeit (Moderation) – Steht dies im Widerspruch zur hohen Qualität?

„Die Beibehaltung einer hohen Qualität in Wasserversorgungsunternehmen ist durch langfristiges effizientes und wirtschaftliches Handeln möglich.“

 

Dr. Christoph Czekalla

Hamburger Wasserwerke GmbH, Hamburg

Themensession Effizienz und Wirtschaftlichkeit – Wasserwerksbenchmarking und moderierte Praktikertreffen: Prozessoptimierung konkret!

„Sich mit Partnern der Wasserbranche auf freiwilliger und vertrauensvoller Basis Ober Betriebsergebnisse und Betriebsweisen austauschen – so helfen Benchmarking und Erfahrungsaustausche, das eigene Unternehmen bei komplexer werdenden Herausforderungen gut zu positionieren.“

Dr. Ulrich Meyer

Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH, Leipzig

 

Themensession Effizienz und Wirtschaftlichkeit – Value Management – ein pragmatisches Instrument um Projekte zu verbessern

„Value Management ist ein pragmatisches Verfahren, mit dem Infrastrukturprojekte unter Einbindung erfahrener und kreativer Experten im Rahmen weniger, kompakter Arbeitstreffen systematisch auf Optimierungsmöglichkeiten (Kosten, Zeit, Qualität) untersucht und optimiert werden können.“

gat

29.11.2017 – 17:00-18:00

Prof. Dr. Hartmut Krause

Geschäftsführer DBI-GUT GmbH, Freiberg

 

Themensession Wasserstoff im Erdgasnetz (Moderation) – Chancen und Grenzen

„Wasserstoff und synthetisches Methan aus regenerativem Strom werden in der Zukunft der Gasversorgung eine wesentliche Rolle spielen. Besser gesagt: Power-to-Gas Technologien sind ein wesentlicher Baustein für das Gelingen der Energiewende auf einem kosteneffizienten und wirtschaftsverträglichen Weg. Die Zielstellung muss sein der bestehenden Gasinfrastruktur ein neues Jahrhundertziel zu geben.“

 

Dr. Petra Nitschke-Kowsky

Projektleiterin E.ON Metering GmbH, Essen

Themensession Wasserstoff im Erdgasnetz – Wasserstoffeinspeisung bis zu 10% in ein bestehendes E.ON-Gasverteilnetz

Werner Weßing

E.ON Metering GmbH, Essen

 

Themensession Wasserstoff im Erdgasnetz – Wasserstoffeinspeisung bis zu 10% in ein bestehendes E.ON-Gasverteilnetz

 

Dr. Volker Busack

Vorstandsmitglied HYPOS e.V., Halle (Saale)

Themensession Wasserstoff im Erdgasnetz – Zwei Leuchtturmprojekte im Rahmen der HYPOS-Initiative – Mega-Lyseur und Wasserstoff-Forschungskaverne

„HYPOS steht für die Entwicklung innovativer Lösungen zur wirtschaftlichen Bereitstellung von strombasiertem grünen Wasserstoff. Im Fokus steht dabei die Entwicklung einer Modellregion in Mitteldeutschland, die durch bereits vorhandene Infrastrukturen und zukünftige Vermarktungspotenziale günstige Voraussetzungen bietet.
Die strombasierte Wasserstofftechnik erhält eine Schlüsselfunktion bei der CO2-Nutzung und der Minderung der CO2-Emissionen in der Chemieindustrie und Raffinerietechnik. Mit dem Projekt HYPOS werden im mitteldeutschen Chemiedreieck Vorleistungen für Großelektrolyse und Großkaverne erarbeitet, die die Wirtschaftlichkeit der strombasierten Wasserstofftechnik gewährleisten sollen.“

Dr. Frank Graf

Bereichsleiter Gastechnologie DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut des KIT, Karlsruhe

 

Themensession Wasserstoff im Erdgasnetz – Wenn es zu viel für das Netz wird: Verfahren zur Wasserstoffmethanisierung – Katalytisches Verfahren

„Innovative katalytische Methanisierungs-technologien ermöglichen hohe Flexibilität und Wirkungsgrade bei der Erzeugung von synthetischem Erdgas aus erneuerbaren Quellen und können für unterschiedliche Power-to-Gas-Konzepte eingesetzt werden.“

 

Dr. Markus Ostermeier

Product Development Manager, Electrochaea GmbH, Planegg Steinkirchen

Themensession Wasserstoff im Erdgasnetz –
Wenn es zu viel für das Netz wird: Verfahren zur Wasserstoffmethanisierung – Biologische Methanisierung von Wasserstoff zur vollen Potentialnutzung des Gasnetzes

„Die biologische Methanisierung ist ein wichtiger Baustein der Energiewende, der schon heute verbaut werden muss.“

Prof. Dr.-Ing. Dirk Müller

Institutsleiter, E.ON Research Center RWTH Aachen, Aachen

 

Themensession Wärmemarkt (Moderation) – Herausforderungen der Energiewende: Neue Chancen im Wärmemarkt?

 

Dr. Harald Hecking

Geschäftsführer ewi Energy Research & Scenarios gGmbH, Köln

Themensession Wärmemarkt – Energiewende im Wärmemarkt

„Technologieoffenheit und marktbasierte Instrumente sind der Schlüssel zu einer kosteneffizienten, sozialverträglichen und erfolgreichen Energiewende im Wärmemarkt. Welche Rolle kann Gas spielen?“

Alexander Dauensteiner

Initiative Brennstoffzelle (IBZ), Remscheid

 

Themensession Wärmemarkt –
Brennstoffzelle – Zielmodelle und Business Cases

„Brennstoffzellen sind eine der innovativsten und effizientesten Technologien zur Strom- und Wärmeerzeugung. Sie sind zudem ein geradezu idealer Baustein der Sektorenkopplung in der Energiewende.“

 

Dirk Hunke

Bereichsleiter, Energiedienstleistungen, Stadtwerke Neuss Energie und Wasser GmbH, Neuss

Themensession Wärmemarkt –
GEG – eine Chance für neue Energieservices?

gat

30.11.2017 – 09:00-10:30

Rainer Deiss

Leiter Rohrnetzservice & Korrosionsschutz, Netze BW, Stuttgart

 

Themensession Mehr als Korrosionsschutz (Moderation) –
Smarte Korrosionsschutztechnik macht es möglich

 

Dr. Hanns-Georg Schöneich

Teamleiter Integritätsbewertungen/Untersuchungen, Open Grid Europe GmbH, Essen

Themensession Mehr als Korrosionsschutz –
Wechselstromkorrosion gestern und heute

„Der Vortrag beleuchtet die Entwicklungen, die, ausgehend von den ersten bekannt gewordenen Wechselstrom-korrosionsbedingten Schäden an Rohrleitungen (ca. 1985), zu dem heutigen Kenntnisstand und dem aktuellen Integritätsverständnis bei diesem Fachthema geführt haben.“

Matthias Müller

Teamleiter Messtechnik und IT, RBS wave GmbH, Stuttgart

 

Themensession Mehr als Korrosionsschutz –
Nutzen der KKS-Onlineüberwachung für die Sicherheit und die Integritätsbewertung von Gasrohrleitungen

„Die KKS-Onlineüberwachung bietet die Möglichkeit, den Zustand einer kathodisch geschützten Gasrohrleitung permanent zu erfassen. Hieraus ergibt sich die Möglichkeit, kurzzeitig wirksame metallische Fremdkontakte, z.B. Baumaschine, mit der Rohrleitung zu erkennen und diese zu melden.“

 

Thomas Laier

Fachreferent Kathodischer Korrosionsschutz, Westnetz GmbH, Dortmund

Themensession Mehr als Korrosionsschutz –
Na bitte immer schön langsam!? – Betrachtungen zu Korrosionsgeschwindigkeiten

„Wie schnell ist Korrosion? Dieser Frage wird nachgegangen. Methoden zur Bestimmung von Korrosionsgeschwindigkeiten sowie Strategien zur Verhinderung relevanter Korrosionsangriffe werden diskutiert.“

Michael Kurth

Leiter Technical Operations, Gasunie Deutschland GmbH, Schneiderkrug

 

Themensession Technische Sicherheit (Moderation) –
Technische Sicherheit weiter denken!

„Aktuelle Erfahrungen zeigen die Notwendigkeit, die technische Sicherheit weiter zu denken und zu entwickeln. Auf diesen Weg sind die regelsetzenden Gremien des DVGW schon sehr fortgeschritten. Aber jede neue Erkenntnis setzt auch neue Ziele, erfordert Konkretisierungen in den Regelwerken wie auch nötigenfalls Anpassungen in den sicherheitstechnischen Maßnahmen. Neue Erfahrungen treiben einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess an. Der DVGW hat sich diesem Verbesserungsprozess umfassend verschrieben.“

 

Jens Focke

Vorstand BIL eG, Bonn

Themensession Technische Sicherheit –
Gemeinsam Eins – Leitungsauskunft im Zeitalter der Digitalisierung

„BIL hat als kostenfreies bundesweites Informationssystem zur Leitungsrecherche bewiesen, dass die Portallösung Akzeptanz bei der bauanfragenden Wirtschaft gefunden hat. Der Erfolg soll alle Leitungsbranchen zur Mitwirkung in der genossenschaftlichen Initiative ermutigen.“

Dr. Michael Steiner

Leiter Integrität/Werkstofftechnik, Open Grid Europe GmbH, Essen

 

Themensession Technische Sicherheit –
Anwendung des DVGW-Sicherheitskonzeptes bei einem Gasfernleitungsnetzbetreiber

„Das integrale DVGW-Sicherheitskonzept für Gashochdruckleitungen ist langjährig betriebsbewährt und die entsprechend errichteten Gashochdruckleitungen sind technisch sicher. Diese sind allerdings nach wie vor gegenüber äußeren Einwirkungen wie etwa Bauarbeiten durch Dritte oder Bodenbewegungen zu schützen. Um dies zu erreichen wird im ganzheitlichen DVGW-Sicherheitskonzept der Schwerpunkt auf zwei Mechanismen gesetzt. Dies ist neben der hohen technischen Sicherheitsausstattung der Gashochdruckleitungen insbesondere der Schutz der Leitungen vor äußeren Einwirkungen. Damit die eingesetzten Sicherheitsmaßnahmen sinnvollen Schutz der Leitung bieten können, sind mögliche Gefährdungen zu analysieren und muss die Qualität dieser Maßnahmen sehr hoch sein. Für die Errichtung von neuen Gashochdruckleitungen sind nach dem DVGW Regelwerk vorwiegend bauliche Sicherheitsmaßnahmen einzusetzen, während für bestehende Leitungen organisatorische Maßnahmen vorzuziehen sind.
Bei Open Grid Europe werden entsprechend des DVGW-Sicherheitskonzeptes systematisch sowohl für die Errichtung als auch für den Betrieb von Gashochdruckleitungen die möglichen Gefährdungen analysiert und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Leitung durchgeführt.“

 

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schmidt

Institutsleiter CSE Center of Safety Excellence gGmbH, Pfinztal

Themensession Technische Sicherheit –
Institutsleiter CSE Center of Safety Excellence gGmbH, Pfinztal

„Pipeline Security und Risikokommunikation im Zeitalter der Sozialen Medien sind zwei der vielen Herausforderungen an die technische Sicherheit von morgen.“

wat

30.11.2017 – 09:00-10:30

 

Dr. Carsten Schmidt

RheinEnergie AG, Köln

Themensession Trinkwassergüte –
Brauchen wir neue Rahmenbedingungen und Ansätze bei der Bewertung der Trinkwassergüte?

„Die Rahmenbedingungen für die Bewertung von Stoffen müssen so ausgestaltet werden, dass die Festlegung regulatorischer Zielwerte auf einer möglichst vollständigen toxikologischen Datenbasis erfolgen kann und Aspekte der technischen Machbarkeit angemessen berücksichtigt werden.“

Dr. Andreas Nocker

IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung gGmbH, Mülheim an der Ruhr

 

Themensession Trinkwassergüte –
Neue Konzepte zur schnellen Charakterisierung von mikrobiologischen Problemen in der Wassergewinnung/-aufbereitung/-verteilung

„Risikobasierte Ansätze zur Bewertung der mikrobiologischen Hygiene beruhen auf der schnellen Verfügbarkeit von Daten mit hoher Auflösung und Sensitivität. Wir zeigen Beispiele, wie durch den Einsatz von Durchflusszytometrie und PCR ein tieferes Hygieneverständnis geschaffen werden kann.“

 

Dr. Karsten Nödler

DVGW-Technologiezentrum Wasser (TZW), Karlsruhe

Themensession Trinkwassergüte –
Selektion und Priorisierung von trinkwasserrelevanten Stoffen (Hot-Target)?

„Hot-Target-Analytik ist ein risikobasierter Ansatz der Chemikalienbewertung aus dem speziellen Blickwinkel der Wasserversorgung. Gefahrenpotenzial der Stoffe sowie ihr Verhalten bei natürlichen und technischen Verfahren der Wasseraufbereitung stehen dabei im Vordergrund.“

Dr.-Ing. Andreas Cerbe

RheinEnergie AG, Köln

 

Themensession Zukunft der Daseinsvorsorge
(Moderation) –
Welche Priorität hat eigentlich noch die Wasserversorgung?

„Der DVGW setzt mit der wat seit Jahren immer wieder Benchmarks für Wissenstransfer und den fachlichen Dialog. Aussteller und Fachleute haben hier die Möglichkeit unkompliziert ihre Themen zu besprechen und so sich über technische Weiterentwicklungen und aktuelle Themen zu informieren.“

 

Prof. Dr. Matthias Maier

Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Karlsruhe

Themensession Zukunft der Daseinsvorsorge –
Thesen zur Lösung des Zielkonfliktes zwischen Trinkwassergewinnung und Naturschutz

„Bei Zielkonflikten muss aus Sicht der Trinkwasserversorgung oberstes Ziel sein, konkurrierende Gewässernutzungen auf der Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen zum Wasserhaushalt und Naturschutz klar zu regeln. Dabei müssen die Belange der Sicherstellung der Trinkwasserversorgung als prioritär betrachtet werden und die Möglichkeiten natur- und ressourcenschonender Nutzung der Gewässer ausgeschöpft werden. Hierfür ist die Integration neuester wissenschaftliche Erkenntnisse zur Robustheit ökologischer System in die Bewertungssysteme dringend erforderlich. Um die Bewertungen vergleichbar zu machen und den Aufwand der Wasserversorgungsunternehmen für den Nachweis der ökologischen Verträglichkeit zu begrenzen, wären hierfür entsprechende technische Regeln sinnvoll.“

Christian Seidel

Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Wiesbaden

 

Themensession Zukunft der Daseinsvorsorge –
Leitbild Integriertes Wasser-Ressourcen-Management Rhein-Main – Braucht die kommunale Daseinsvorsorge ein neues Leitbild?

„Möglichkeiten und Grenzen eines Integrierten Leitbilds um Strukturen der Wasserversorgung an die zu erwartenden Klimaveränderungen, sowie weitere erkennbare Herausforderungen anzupassen – bei weiterhin höchsten Ansprüchen an Umweltschutz und Wasserqualität.“

 

Dr. Ulrike Düwel

Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Themensession Zukunft der Daseinsvorsorge –
Gestaltung der Wasserzukunft NRW – Initiativen, Leitsätze, Handlungsempfehlungen

„Die großen Veränderungen erfordern und ermöglichen perspektivische Veränderungen der Wasserwirtschaft. Mit gemeinsamen Willen, gemeinsamer Kompetenz und den besten Ideen kann der Veränderungsprozess zugunsten einer nachhaltigen Wasserwirtschaft gestaltet werden.“

gat

30.11.2017 – 11:30-13:00

Uwe Bauer

Geschäftsführer E.ON Bioerdgas GmbH, Essen

 

Themensession Energiewende (Moderation) –
Klimawende ohne Biogas?

„Es ist wichtig, dass Gas als Teil der Lösung zur Klimawende begriffen wird. Biomethan ist dabei ein Garant von erneuerbaren System- und Reserve-Dienstleistungen. Das ist eine Starke, die heute alternativlos erscheint, wenn denn die Klimaziele zeitgerecht erreicht werden sollen. Es besteht noch ein erhebliches Ausbaupotenzial, welches umfassende Anforderungen an die Nachhaltigkeit bereits berücksichtigt. Biomethan ist multisektoriale, erneuerbare Energie für die Strom- und Wärmeerzeugung und ein besonders umweltfreundlicher Kraftstoff. Insbesondere die Lösungen mit grünen Gasen im Wärmesektor müssen dringend möglich gemacht werden. Insgesamt bedarf die besondere Rolle von Biomethan einer gleichrangigen, diskriminierungsfreien Bewertung im Vergleich der Erneuerbaren und die systemunterstutzende Wirkung ist entsprechend zu honorieren. Weiterhin können Biogasanlagen auf die Einspeisung – ggf. gepoolt – umgerüstet werden. Die zeitnahe Schaffung von fairen Rahmenbedingungen in Form von auskömmlichen Vergütungen sichert den Beitrag von Biomethan im Energiemix der Zukunft.“

 

Dr. Alfons Schulte-Schulze Berndt

Geschäftsführer Schmack Carbotech GmbH, Essen

Themensession Energiewende –
Entwicklung der Biogasaufbereitung mit Blick auf alternative Biogasnutzungspfade BioCNG, BioLNG, BioH2 und Power-to-Gas

„Biogasverstromung war gestern und nicht effizient genug, die Zukunft des Biogases liegt in der Verwendung als regenerativer Kraftstoff für Antriebe in Form von BioCNG, BioLNG oder BioH2 für die mobilen Sektoren: Straßen-, Schienen- und Schiffsverkehr. Damit kann nicht nur das NOx-Thema schnell entschärft werden, sondern auch die Decarbonisierung des Verkehrs zügig und mit wenig Zusatzaufwand umgesetzt werden.“

Dr. Hartwig von Bredow

Rechtsanwalt und Partner von Bredow Valentin Herz, Rechtsanwälte, Berlin

 

Themensession Energiewende –
Rechtsrahmen für die Einspeisung von Biogas, Wasserstoff und SNG

„Die Einspeisung regenerativer Gase ins Erdgasnetz ist rechtlich anspruchsvoll – für das Gelingen der Energiewende aber alternativlos.“

 

Jürgen Stefan Kukuk

Geschäftsführer ASUE e.V., Berlin

Themensession Energiewende –
Faktencheck Biogas

„Die Dekarbonisierung des Wärmemarkts wird ohne Gasinfrastruktur und Gasspeicher nicht umzusetzen sein. Biogas spielt als erneuerbare Energie dabei eine wichtige Rolle mit seiner Fähigkeit, Erzeugung und Verbrauch zu trennen.“

Dr.-Ing. Thomas Hüwener

Vorstand Technik, Open Grid Europe GmbH, Essen

 

Themensession Fach- und Führungskräfte (Moderation) –
Richtige Personalauswahl für die Zukunft der Energiewirtschaft

 

Dr.Ing. Markus Ulmer

Prokurist Stadtwerke Karlsruhe Netzservice GmbH, Karlsruhe

Themensesseion Fach- und Führungskräfte –
Herausforderungen des demographischen Wandels für die Personalentwicklung in Unternehmen

„Die Ergebnisse der Personalentwicklungsstudie der Verbände machen deutlich: die Unternehmen müssen ihre Anstrengungen zur Nachwuchssicherung insbesondere im Bereich des betrieblichen Fachpersonals schnellstens intensivieren. Auch in Zukunft brauchen wir nicht nur kluge Köpfe, sondern auch fleißige Hände!“

Hans-Joachim Mayer

Ausbildungsleiter MVV Energie AG, Mannheim

 

Themensession Fach- und Führungskräfte –
Fach- und Führungskräfte: Neue Anforderungen in Zeiten demografischen Wandels und Energiewende – Hinweise für eine gute Praxis

„Der demografische Wandel und die Transformation unserer Energiesysteme durch die Digitalisierung bedingen einen Kulturwandel und eine neue Grundhaltung von Führung. Fähigkeiten zur Veränderung, Experimentierfreude und kontinuierliches Lernen sind wesentliche Schlüssel zum Erfolg.“

 

Mario Jahn

Geschäftsführer rbv GmbH, Köln

Themensesseion Fach- und Führungskräfte –
Demographie – Konsequenzen für den Leitungsbau

„Nachhaltigkeit wird zunehmend von der Zukunftsfähigkeit – der Demografie – bestimmt. Ein Überblick mit Beispielen und gelebten Handlungsempfehlungen.“

wat

30.11.2017 – 11:30-13:00

Bernd Staats

Sachverständigen- und Ingenieurbüro, Duisburg

 

Podiumsdiskussion (Moderation) –
Hygiene und Sicherheit in den Gebäuden – Ist auf dem letzten Meter wirklich alles paletti?

„Die letzten Meter sind häufig entscheidend, nicht nur im Sport. Ob die Voraussetzungen gegeben sind, z. B. das Rennen auf den letzten Metern zu gewinnen, ist manchmal nur von der Tagesform abhängig. Die letzten Meter in der Trinkwasser-Installation, eine Frage der Tagesform? Wohl eher nicht!“

 

Felicia Hahn

Kreisverwaltung Viersen

Podiumsdiskussion –
Hygiene und Sicherheit in den Gebäuden – Ist auf dem letzten Meter wirklich alles paletti?

Dr. Wilhelm Erning

Bundesanstalt für Materialforschung und -Prüfung (BAM), Berlin

 

Podiumsdiskussion –
Hygiene und Sicherheit in den Gebäuden – Ist auf dem letzten Meter wirklich alles paletti?

„Die Einhaltung der Regeln für Werkstoffe, Planung, Verarbeitung und Betrieb bilden die Grundlage für ein hygienisch einwandfreies Trinkwasser am Zapfhahn. Fachbetriebe und zertifizierte Produkte sind dazu unerlässlich.“

 

Ansgar Borgmann

Peter & Ansgar Borgmann GmbH, Wesel

Podiumsdiskussion –
Hygiene und Sicherheit in den Gebäuden – Ist auf dem letzten Meter wirklich alles paletti?

„Trinkwasser wird „auf dem letzten Meter“ mit dem „Verpackungsmittel“ Trinkwasser-Installation zur Entnahmestelle des Konsumenten geführt. Wie im wahren Leben sind die letzten Meter entscheidend! Packen wir es an, dort für Qualität und Hygiene zu sorgen!“

Dr. Klaus Ockenfeld

Deutsches Kupferinstitut Berufsverband e.V., Düsseldorf

 

Podiumsdiskussion –
Hygiene und Sicherheit in den Gebäuden – Ist auf dem letzten Meter wirklich alles paletti?

„Als ein Baustein zur Umsetzung des Art. 10 der EU Trinkwasser-Direktive existiert heute die „Metall-Positivliste“. Diese geht auf 20 Jahre Entwicklung im europäischen Konzert zurück und trägt gerade auch auf „den letzten Installations-Metern“ zum Schutz von Trinkwasserqualität und menschlicher Gesundheit in Deutschland und darüber hinaus bei. „

 

Volker Meyer

Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach e.V. – figawa, Köln

Podiumsdiskussion –
Hygiene und Sicherheit in den Gebäuden – Ist auf dem letzten Meter wirklich alles paletti?

„Hygiene und Sicherheit in Gebäuden kann nur gewährleistet werden, wenn der Betreiber seine Aufgaben kennt. Hier kann ein aktives Online-Monitoring helfen!“

Ralf Friedmann

Zweckverband Wasserversorgung Germersheimer Südgruppe, Germersheim

 

Podiumsdiskussion –
Hygiene und Sicherheit in den Gebäuden – Ist auf dem letzten Meter wirklich alles paletti?

„Wir Wasserversorger sind stets bestrebt hygienisch einwandfreies Trinkwasser zu liefern. Dass dies auch aus dem Wasserhahn kommt, das bedarf einem umfangreichen technischen sowie hygienischen Verständnis. Materialien ebenso wie die Installation müssen sach- und fachgerecht gerecht sein. Ein breites Feld, das ständigem Wandel durch neue Erkenntnisse obliegt und: Auch in diesem Bereich sollten wir Versorger uns konstruktiv einbringen und dürfen die Produktentwicklung nicht nur Industriellen überlassen!“

 

Dr.-Ing. Peter Michalik

Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH, Torgau

Themensession Herausforderungen in der Wasseraufbereitung (Moderation) –
Mit welchen Entwicklungen ist zu rechnen?

„Die WAT ist der jährliche Branchentreff für die in der Wasserversorgung tätigen Fachleute schlechthin. Fragen der Qualitätssicherung beginnend beim Ressourcenschutz über die Aufbereitung und Verteilung des Trinkwassers sind ein wiederkehrender Schwerpunkt der Fachdiskussionen. Dies auch vor dem Hintergrund der stetig wachsenden Anforderungen, die an die Versorgungsunternehmen gestellt werden.“

Prof. Dr.-Ing. Jörg Drewes

Technische Universität München, Garching

 

Themensession Herausforderungen in der Wasseraufbereitung –
Multibarrieren-Aufbereitungsprozesse zur Wasserwiederverwendung auf Basis einer Grundwasseranreicherung

„In Gebieten in denen es permanent oder saisonal zu Wasserknappheit kommen kann, kann die Wasserwiederverwendung auf Basis einer Grundwasseranreicherung eine Option einer alternativen Frischwasserressource sein. Dabei sind allerdings hohe Anforderungen an die Wasseraufbereitung und deren Überwachung zu stellen, die eine nachteilige Beeinträchtigung der Grundwasserqualität oder des finalen Trinkwassers sicher ausschließt. Neue Entwicklungen zu diesem Themenbereich werden in diesem Vortrag vorgestellt.“

 

Prof. Dr.-Ing. Mathias Ernst

Technische Universität Hamburg, Hamburg

Themensession Herausforderungen in der Wasseraufbereitung –
Scaling-Prozesse in der Umkehrosmose: Natürliche Organik macht den Unterschied

„Scaling stellt eine Herausforderung in der Umkehrosmose dar. Zur Verhinderung werden Antiscalents dosiert. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass natürliche organische Wasserinhaltsstoffe, je nach Zusammensetzung, ähnliche Wirkungen haben können.“

Dr. Pia Lipp

DVGW-Technologiezentrum Wasser (TZW), Karlsruhe

 

Themensession Herausforderungen in der Wasseraufbereitung –
Expositionsabschätzung gegenüber ionisierender Strahlung durch Wasserwerksrückstände – Ergebnisse eines aktuellen F+E-Vorhabens

„Bei der Entsorgung von Schlämmen und vor allem Filtersanden aus Wasserwerken, die Grundwässer mit erhöhten Konzentrationen an natürlichen Radionukliden aufbereiten, ist auf einen sorgsamen Umgang zu achten, um erhöhte Strahlenexpositionen zu vermeiden.“

gat

30.11.2017 – 14:00-15:30

Dr.-Ing. Frank Heimlich

Leiter Messtechnik und Messdatenmanagement, Thyssengas GmbH, Dortmund

 

Themensession TRGI 2018 (Moderation) –
Regelsetzung im Spannungsfeld europäischer und nationaler Gesetzgebungen – TRGI 2018

 

Jürgen Stenger

Leitung Prüflaboratorium Gas, DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut des KIT, Karlsruhe

Themensession TRGI 2018 –
Neue Gasgeräteverordnung EU 2016/426

„Am 21.April 2018 wird die EU-Gasgeräte-Verordnung über Geräte zur Verbrennung gasförmiger Brennstoffe ((EU) 2016/426, GAR) verbindlich. Sie ersetzt zu diesem Zeitpunkt anwendbare EU-Gasgeräte-Richtlinie (2009/142/EC, GAD) ohne Übergangsfrist.“

MR Knut Czepuck

Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

 

Themensession TRGI 2018 –
Änderungen des Bauordnungsrechts – Auswirkungen EU-konformer Verwendbarkeitsnachweise nach Bauproduktenverordnung auf das nationale bauproduktenrechtliche System

„Wann sind Produkte Bauprodukte? Was gilt für Gasgeräte und Gasinstallationen? Ein Einblick in die Vielfalt der Vorschriften hilft der Klärung.“

 

Holger Schröder

Technischer Prokurist, rhein ruhr partner Gesellschaft für Messdienstleistungen mbH, Duisburg

Themensession TRGI 2018 –
Aktueller Entwurf der Technischen Regel für Gasinstallationen (TRGI) – Technische Regelsetzung an der Schnittstelle von Energierecht und Baurecht

„Mit der Fortschreibung der DVGW-TRGI 2008 legt das bearbeitende Fachgremium die Ergebnisse einer ausführlichen Überarbeitung mit wesentlichen Änderungen aus Energie- und Baurecht und der damit verbundenen notwendigen Regelwerksanpassungen vor.“

Oliver Frank

Bereichsleiter erneuerbare Energie & energieeffiziente Mobilität, Deutsche Energie-Agentur GmbH, Berlin

 

Panel LNG (Moderation) –
Der Garant für einen nachhaltigen Straßengüterverkehr

„LNG ist ein bereits heute marktreifer Kraftstoff für den Schwerlastverkehr, der nicht nur zu einer signifikanten Reduktion von Fahrzeugemissionen beitragen kann, sondern durch die verstärkte Nutzung von erneuerbarem Methan auch die Perspektive bietet, die Iangfristigen Klimaziele im Strassengüterverkehr zu erreichen.“

 

Karl-Josef Grobbel

Senior Project Manager LIQVIS GmbH, Düsseldorf

Panel LNG –
Impuls 1: Praxisbericht zum umweltfreundlichen Lkw-Betrieb mit LNG

Christian Schneider

Geschäftsführer LIQUIND 24/7 GmbH, Berlin

 

Panel LNG –
Impuls 2: Bi-modale LNG Versorgung in deutschen Binnenhäfen

„Mit der bi-modalen LNG-Versorgungsstruktur entlang der deutschen Wasserstraßen wird LIQUIND einen wesentlichen Beitrag zur wettbewerbsfähigen und nachhaltigen LNG Versorgung leisten.“

 

Tatiana Demeusy

Projektentwicklung, Erdgas Südwest, Ettlingen

Panel LNG –
Impuls 3: Chancen und Potenzialen von Bio-LNG

Dr. Dietrich Gerstein

DVGW e. V., Bonn

 

Panel LNG –
Impuls 4: LNG Task Force

„LNG als Kraftstoff im Schwerlastverkehr kann sofort spürbare Entlastungen bei Emissionen von Treibhausgasen, Luftschadstoffen und Lärm bringen. Über Biogas und die Power-to-Gas Technologie kann LNG als Kraftstoff „grüner“ gemacht werden und LNG als erneuerbarer Kraftstoff bereitgestellt werden. Der Handlungsdruck im Verkehrsbereich, signifikant Emissionen von Treibhausgasen, Luftschadstoffen und Lärm zu reduzieren, öffnet ein Fenster für den Einsatz von Erdgas bzw. LNG und zukünftig erneuerbarem Gas in der Mobilität bei schweren LKW.“

wat

30.11.2017 – 14:00-15:30

 

Stefan Kunz

Wasserversorgung Ostsaar GmbH, Ottweiler

Themensession Anlagen und Netze (Moderation)
Welches sind die künftigen Herausforderungen?

Philipp Jünemann

Gelsenwasser AG, Gelsenkirchen

 

Themensession Anlagen und Netze –
Innovatives Spülen und Reinigen – Schirmspülung als effektives Spülverfahren

„Schirm – eine patentierte Innovation von GELSENWASSER zur Reinigung von Trinkwassernetzen. Rein mechanisch ohne den Zusatz von Chemie durchführt ein Reinigungsschirm Rohrleitungen und entfernt lose Ablagerungen, selbst Sande oder Wasserasseln.“

 

Dr. Regine Fischeder

Zweckverband Landeswasserversorgung, Langenau

Themensession Anlagen und Netze –
Hygieneanforderungen im Rohrleitungsbau – Umsetzung von der Ausschreibung bis zur Inbetriebnahme?

„Beim Bau von Rohrleitungen gilt das Gebot größtmöglicher Sauberkeit bei Transport, Lagerung und Montage zur Vermeidung mikrobieller Verunreinigungen. Um dies sicherzustellen, hat die LW eine Arbeitsanweisung mit verschiedenen Hygienemaßnahmen erarbeitet.“

Dr. Andreas Korth

DVGW-Technologiezentrum Wasser (TZW), Dresden

 

Themensession Anlagen und Netze –
Höhere Temperaturen im Trinkwassernetz – Ein tatsächliches Risiko?

„Die Wassertemperaturen im Verteilungssystem liegen in Deutschland normalerweise in einem Bereich von < 20°C. In einigen Regionen treten jedoch häufiger auch höhere Temperaturen z. B. bei anhaltenden Hitzeperioden auf. Bisher fehlen Erfahrungen und Kenntnisse, um den Effekt erhöhter Temperaturen auf die Trinkwasserbeschaffenheit bei der Verteilung eindeutig beurteilen zu können."

 

Jörg Höhler

ESWE Versorgungs AG, Wiesbaden

Themensession Risiko- und Krisenmanagement (Moderation) –
Sind diese Instrumente schon im Fokus der Branche?

„Es lässt sich ein Trend der Zunahme von extremen Ereignissen weltweit verzeichnen. Daraufhin hat eine Sensibilisierung der Branche sicherlich in den vergangenen Jahren zu einer qualitativen und quantitativen Erhöhung der Risikobetrachtung geführt und wurde durch entsprechende gesetzliche Vorgaben untermauert. Allerdings kommen permanent neue Risiken hinzu, die aktuell zu bewerten sind.“

Rainer Roggatz

Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH, Mülheim an der Ruhr

 

Themensession Risiko- und Krisenmanagement –
Risiko- und Krisenmanagement in der Wasserversorgung – Worum geht es eigentlich?

„Aufgrund der Ereignisse des 11. September 2001 sowie des WHO Water Safety Plan (2004) sind Risiko- und Krisenmanagement zu wichtigen Instrumenten für eine sichere Wasserversorgung im Normalfall und eben auch in Krisenfällen geworden. Was ist zu tun? Worin liegt der Nutzen? Bleiben die Anforderungen der DVGW-Hinweise W 1001 und W 1002, die nunmehr als europäische Normen vorliegen, weiterhin freiwillig in der Anwendung? Welche Rolle wird das Risikomanagement in der künftigen EG-Trinkwasserrichtlinie spielen? Diese und weitere Fragen werden näher beleuchtet.“

 

Karin Freier

Landestalsperrenverwaltung des Freistaats Sachsen, Pirna

Themensession Risiko- und Krisenmanagement –
Risiko- und Krisenmanagement am Beispiel der sächsischen überregionalen Talsperrenwasserversorgung

„Wenn die Wassergewinnung, -aufbereitung und -verteilung sowie deren behördliche Überwachung von unterschiedlichen Akteuren durchgeführt werden, bietet das Risikomanagement nach W 1001 die Chance, alle Verantwortlichen an einen Tisch zu bringen. So erfolgt eine einheitliche und transparente Abstimmung zu den Gefährdungen, der Risikoanalyse sowie den Maßnahmen zu deren Beherrschung. Das gemeinsame Ziel einer sicheren Wasserversorgung steht im Vordergrund“

Ronald Martin

Südsachsen Wasser GmbH, Chemnitz

 

Themensession Risiko- und Krisenmanagement –
Risiko- und Krisenmanagement am Beispiel der sächsischen überregionalen Talsperrenwasserversorgung

„Der Vortrag behandelt im ersten Teil organisatorische Grundsätze zum Krisenmanagement wie Ablauforganisation, Vorsorgemaßnahmen, Krisenstab und Störreserve. Die Risikoanalyse und die Risikobeherrschung sind Inhalt des zweiten Teils des Vortrages. Dabei werden die Einstufung des Risikos und die Handlungsanleitungen zur Risiko- und Krisenbeherrschung entsprechend den gesetzlichen Vorgaben und an Beispielen aus der Praxis erläutert.“

 

Karsten Specht

OOWV Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband, Brake

Themensession Risiko- und Krisenmanagement –
Von der Theorie zur Praxis – Krisenmanagementübung in Niedersachsen

„Krisen kommen überraschend und verlaufen stets anders. Durch zunehmende Bedrohungen wie Cyberangriffe und Terror bekommt das Thema insbesondere für unsere Branche eine noch größere Bedeutung. Es wird immer wichtiger, sich für diese Fälle zu wappnen.“